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Corona-Virus

Der Bayerische Fußballverband hat am Freitagmorgen den Spielbetrieb im gesamten Freistaat zwecks Eindämmung des Corona-Virus bis zum 23. März ausgesetzt. Betroffen sind für unsere Mannschaft also zunächst die Spiele gegen Eintracht Mensengesäß und den FC Hochspessart. Über alle weiteren Entwicklungen berichten wir natürlich möglichst zeitnah.
Nachdem die Bayerische Staatsregierung am 16. März den Katastrophenfall ausgerufen hat, sind inzwischen alle Sportstätten des Freistaats mindestens bis zum 19. April gesperrt. Trainings- oder gar Spielbetrieb ist daher aktuell ausnahmslos untersagt. Der BFV ist bemüht, ein reguläres Vollenden der laufenden Saison zu ermöglichen, allerdings ist zum jetzigen Zeitpunkt verständlicherweise noch keinerlei Prognose zu treffen, ob und wann dies möglich sein wird. Der Verband hält sich hier strikt an die Vorgaben der Behörden. Die aktuellen Entwicklungen und Antworten auf viele drängende Fragen sind hier zu finden.


Keine Flutlichter am Freitagabend an der Vormwalder Straße. Nachdem mindestens die nächsten beiden Wochenenden fußballfrei bleiben werden, steht auch der Trainingsbetrieb beim TuS zur Vorbeugung gegen das Corona-Virus vorerst still. Dies empfiehlt auch der Verband im Zuge der Spielabsagen. So kann es manchmal eben ganz schnell gehen, gestern stellten wir uns noch vorfreudig auf den ersten Clubabend des Jahres ein, ab heute ruht der Ball bereits komplett. Doch schließlich wollen auch wir dieser Pandemie mit einer gesunden Vorsicht begegnen und dabei weder Panik, noch Leichtfertigkeit im Umgang mit dem Virus an den Tag legen. Wie so oft hat Freiburgs Trainer Christian Streich die Situation bereits am Donnerstag ganz gut zusammengefasst, was ihr euch hier gerne anhören könnt.

Jahreshauptversammlung 2020

Jahreshauptversammlung vorerst abgesagt

Da wir im Moment alle gemeinsam gegen den Corona-Virus zu kämpfen haben, müssen wir auch unsere für den 27. März angesetzte Jahreshauptversammlung auf unbestimmte Zeit verschieben. Der Termin für die Neuansetzung wird selbstverständlich zu gegebener Zeit mit ausreichend Vorlauf bekannt gegeben.

Fasching 2020

Fast zwei Wochen konnten wir inzwischen wieder durchschnaufen nach einer weiteren atemberaubenden Kampagne 2020. Diese wollen wir nun mit etwas Abstand gerne noch einmal kurz Revue passieren lassen und dabei vor allem auch noch ein paar Worte des Danks aussprechen, ehe der Blick wenige Tage vor dem ersten Rundenspiel in diesem Jahr endgültig wieder auf das Sportliche gerichtet wird.
Mit einem extrem stimmungsvollen Abend starteten wir am Faschingsfreitag in die närrischen Tage. Unsere Tanzeinlagen brachten die Halle zuverlässig zum Kochen, die mit der Rekordzuschauerzahl für Freitagsveranstaltungen randvoll gefüllt war. Entsprechend ausgelassen wurde wie gewohnt im Anschluss auch noch stundenlang die TuS-Bar auf den Kopf gestellt.
Was für die Tänzer der Freitag war, war für die Redner der Samstag. Bei einem äußerst aufmerksames Publikum fanden die bissigen Pointen unserer Sprachkünstler noch einmal größeren Anklang. Gleichermaßen verstanden es auch unsere Tänzerinnen und Tänzer wieder, den ebenfalls nahezu vollbesetzten Saal zum Beben zu bringen und die Nacht wollte auch hier kaum ein Ende nehmen.
Ein Ende hatte die Nacht aber schon recht bald wieder für die zahlreichen Helfer, die am Sonntag und Montag die Halle noch einmal komplett auf links drehten. Mit viel Herzblut wurde abermals stundenlang alles dafür hergerichtet, damit am Abend des Rosenmontags bei "Rubik's Cube goes 90s" das unermüdliche Feiervolk noch einmal Vollgas geben konnte. Nicht zu vergessen, dass die komplette Partyhöhle nach durchzechter Nacht noch am frühen Morgen bereits wieder abgebaut wurde, was dank zahlreicher helfender Hände gefühlt wie im Zeitraffer ablief.
Schließlich war nun immer noch nicht Schluss mit der Feierei. Nachdem es am Dienstag beim Haxenessen zunächst recht gemütlich zuging, steppte im Anschluss beim Kinderfasching noch einmal richtig der Bär. In der auch hier wieder gut gefüllten TuS-Narrhalla zeigte der Nachwuchs noch einmal, dass er der älteren Generation beim Feiern in nichts nachsteht. Nachdem sich dann aber auch die ausdauernsten Cowboys, Ninjas, Prinzessinnen und Einhörner vollends ausgetobt hatten, hieß es schließlich Abschied nehmen von unserer Narrhalla und in null Komma nichts wurde die Halle wieder in ihren Normalzustand zurückversetzt - abermals dank zahlreicher Helfer.
Wie man beim Lesen dieser Zeilen bereits merkt, sind unzählige anpackende Hände vonnöten, um dieses Marathonprogramm jedes Jahr wieder auf die Beine stellen zu können. Vom Aufbau der Bühne und der Technik, der Bestuhlung und Dekoration der Halle, über die Dienstleute an allen Veranstaltungstagen, den Helfern bei den ständigen Umbauten sowie Putz- und Aufräumaktionen dazwischen, der Berichterstattung, bis schlussendlich hin zum Abbau und noch so vielem mehr waren so viele Menschen im Einsatz, dass es unmöglich wäre, hier jeden namentlich zu nennen ohne einerseits völlig den Rahmen zu sprengen und andererseits an jeden Einzelnen zu denken. Hinzu kommen ja auch noch die vielen, vielen Akteure auf der Bühne, die bereits Wochen und Monate vorher viel Mühe in das Planen und Proben ihrer Auftritte stecken.
Mit dem Applaus und dem Zuspruch der Zuschauer, dem wie immer sehr gelungenen Main-Echo-Bericht und den viel beachteten, unten noch einmal angehängten Worten unseres René wurde dieser Einsatz schon von allerlei Seite gewürdigt. Nichtsdestotrotz wollen auch wir als Verein selbstverständlich noch einmal ein riesengroßes DANKESCHÖN an alle Beteiligten richten. Solche Veranstaltungen füllen einen jeden Verein mit Leben und von Jahr zu Jahr wieder sieht man dank euch, wie viel Leben im TuS steckt! Bedanken möchten wir uns gleichermaßen auch bei den mehreren hundert Gästen, die in diesen Tagen den Weg nach Sommerkahl gefunden haben. Schließlich ist letztendlich all die Mühe wertlos ohne euch und euer beständiger Zuspruch der Lohn dafür. Wir freuen uns schon jetzt wieder auf den kommenden Fasching 2021 und hoffen, euch alle gesund und munter wieder bei uns in der TuS-Narrhalla begrüßen zu dürfen!

Neues von der 1. Mannschaft

Julian Steigerwald geht 2020/21 in seine sechste Saison als Trainer


Wie bereits bei der Weihnachtsfeier im vergangenen Dezember bekannt gegeben wurde, setzt der TuS Sommerkahl auch in der kommenden Spielzeit seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Spielertrainer Julian Steigerwald fort. Julian hatte die Mannschaft nach dem Abstieg im Jahr 2015 übernommen und zunächst sicher durch schwierige Zeiten in der B-Klasse manövriert. Nach der Meisterschaft und dem damit verbundenen Wiederaufstieg 2018 weitete er sein Engagement auf eine Tätigkeit als Spielertrainer aus und bildete somit die Speerspitze einer Schar von acht Eigengewächsen, die im Zuge dessen zu ihrem Jugendverein zurückkehrten. Zuvor war Julian mehr als zehn Jahre lang beim FC Bayern Alzenau und zuletzt für eine Saison beim SV Erlenbach aktiv, bei denen er insgesamt mehr als 100 Fünft- und 18 Viertligaspiele absolvierte. Nichtsdestotrotz blieb er während dieser Zeit stets heimatverbunden und engagierte sich auch außerhalb des sportlichen Bereichs im Verein.
Verstärkt durch die acht Zugänge, die fast allesamt bereits Erfahrung in höheren Ligen vorweisen konnten, schaffte es der 27-jährige, die Mannschaft als Aufsteiger auf Anhieb in die Aufstiegsrelegation und über diese in die Kreisklasse zu führen. Auch in dieser konnte die Mannschaft bislang die Erwartungen übertreffen und hat es in der eigenen Hand, sich bereits frühzeitig den Ligaverbleib zu sichern. Dieser erfolgreiche Weg soll nun auch im kommenden Jahr seine Fortsetzung finden.
Die Leistungen unseres Trainers stellvertretend für das gesamte Team auf dem Trainingsplatz und an der Seitenlinie, welches vor etwa einem Jahr mit Jan Stenger noch breiter aufgestellt wurde, sollen jedoch nicht nur am sportlichen Erfolg gemessen werden. So konnten unter seiner Führung in den vergangenen Jahren wieder vermehrt Jugendspieler in den Aktivbereich integriert werden, mit denen sich der Verein in der attraktiven Kreisklasse mit zahlreichen Nachbarschaftsduellen etablieren möchte. Gerade dies wird mit großem Zuspruch seitens der Zuschauer anerkannt, was auch in dieser Saison durch Spitzenwerte bei den Besucherzahlen von Heim- wie Auswärtsspielen untermauert wird. Nicht zuletzt diesen war es letztlich zu verdanken, dass das Relegationsspiel im vergangenen Mai zum unvergesslichen Erlebnis für alle Beteiligten wurde.
Letzten Endes sind all diese Punkte darüber hinaus wichtig, um als Verein auch attraktiv für Spieler von außerhalb zu sein, die nach einer neuen Herausforderung suchen und heutzutage ein ebenso wichtiger Baustein für die Zukunft eines jeden Vereins sind. Dementsprechend freuen wir uns, dass sich im Winter mit Alexander Kessler ein junger Torhüter für den TuS entschieden hat, der in seiner Zeit beim SV Schneppenbach-Hofstädten regelmäßig unter Beweis stellte, dass er sicherlich zu den besten Schlussmännern in dieser Klasse zu zählen ist.
Selbstverständlich gehen die Planungen aber auch neben der Trainerposition bereits über die aktuelle Spielzeit hinaus. Hierbei ist es besonders erfreulich, dass mit Daniel Pfaff für einen weiteren Spieler mit TuS-Vergangenheit der Weg erneut nach Sommerkahl führt. Daniel war zuletzt für die SG Schimborn aktiv und hat den Vereinswechsel bereits vollzogen, wird aber erst zur neuen Saison voll zur Verfügung stehen. Er verfügt ebenso wie Jan über langjährige Erfahrung als Übungsleiter bei der JFG Mittlerer Kahlgrund, ist darüber hinaus seit 2010 Inhaber der C-Lizenz, und wird uns auch abseits des Spielfelds als neuer Co-Trainer verstärken.
Beide möchten wir an dieser Stelle noch einmal recht herzlich begrüßen und wünschen eine schöne, erfolgreiche und vor allem verletzungsfreie Zeit beim TuS!
Alles in allem bleibt der Verein somit auch für die Zukunft bestens aufgestellt und auch für die kommende Saison gut gerüstet, um nach Möglichkeit in der Kreisklasse erneut eine gute Rolle spielen zu können. Wir bedanken uns bei Julian sowie dem gesamten Trainer- und Betreuerstab für die geleistete Arbeit und ihr großes Engagement und freuen uns, weiterhin darauf bauen zu können.

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